Wir sind da! "Selbst Aktiv" behinderte Menschen in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands
„Eine solidarische Bürgergesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass sie Menschen mit Behinderung Chancengleichheit und gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht.“ (Zitat aus dem Hamburger Programm der SPD)
Emanzipation, soziale Teilhabe und soziale Sicherung sind die drei Säulen, die nach CDU Gegenüberstellung Eckpunkte sozialdemokratischer Politik sind. Auf diese Zuweisung sind wir stolz und sehen uns als personalisierte Teilhabesäule dieses Dreiklangs.
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Aktuelles
Meldungen
- 05.05.2012
Was behindert hier wen?
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Inklusion im deutschen Bildungssystem - so lautete der Ttel der Fachkonferenz der Arbeitsgemeinschaft für Bildungin der SPD (AfB)am Freitag, den 20.04.2012 in Berlin. Im Rahmen dieser Fachkonferenz wurden viele Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Aus der Sicht der pädagogischen Praxis ebenso wie aus wissenschaftlicher und politischer Perspektive. ( zur PM zur Fachkonferenz) Die AfB-Bundesvositzende, Dr. Eva-Maria Stange, MdL, hatte auch Karl Finke, als Bundessprecher von Selbst Aktiv eingeladen, um die Sichtweise selbst Betroffener behinderter Menschen einzubringen und zu betonen:
Karl Finke hob hervor: "Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und die hieraus abgeleiteten Aktionspläne sind auch wesentliche Triebfeder für die jetzt anstehende bundesweite Inklusionsdiskussion. Sie basiert nach dem Policy Paper des Deutschen Instituts für Menschenrechte, der Monitoringstelle der Bundesregierung auf drei Punkte.
- Empowerment behinderter Menschen als Selbstbe-/-ermächtigung behinderter Menschen, also Kompetenzübertragung
- Inklusion, Partizipation als Mitentscheidung und angemessene Vorkehrungen sowie
- die konkreten Handlungsfelder wie Bildung, Arbeit, Wohnen, Barrierefreiheit, Ge-sundheit, Rehabilitation, Kultur, Freizeit und Sport."
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- 08.03.2012
Top!
„Selbst Aktiv“ jetzt Arbeitsgemeinschaft mit gleichen Rechten, wie Jusos und Frauen (ASF)
„Ihr seid seit langem aktiv, Ihr seid in Behindertenverbänden und der SPD gut organisiert! Ihr könnt sofort den Status einer Arbeitsgemeinschaft innerhalb der SPD haben“, so Stefan Schostok (Vorsitzender des SPD-Bezirks Hannover und Fraktionsvorsitzender im Niedersächsischen Landtag). Einstimmig hat der Vorstand des Bezirks Hannover, am 24.02.2012 eine für uns behinderte Menschen historische Entscheidung getroffen – „Selbst Aktiv“ ist ab sofort AG, mit den entsprechenden Delegierten- und Mitbestimmungsrechten.
Nicht nur von Anderen Mitentscheidung behinderter Menschen fordern, es selbst leben und gemeinsam mit behinderten Menschen umsetzen ist seit langem politische Praxis sowohl im Bezirk, wie im Landesverband Niedersachsen. Im Vorfeld der bevorstehenden Landtagswahl die Programmatik der SPD direkt mitbestimmen zu können ist für uns behinderte Menschen eine wesentliche Aufwertung und für alle anderen Parteien zur Nachahmung empfohlen.
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- 08.03.2012
»Gesellschaftliche Meilensteine« Selbst Aktiv seit 10 Jahren Einsatz für Behinderte
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Vorwärts im März 2012 - Arbeitsgemeinschaften in der SPD über Selbst Aktiv
www.vorwaerts.de
Sie ist eine der drei jüngsten Arbeitsgemeinschaften der SPD – und feiert dennoch im kommenden März ihr zehnjähriges Bestehen.
2002 als Arbeitskreis gegründet, kann das Netzwerk behinderter Menschen in der SPD, „Selbst Aktiv“, bereits auf eine erfolgreiche Geschichte zurückblicken. „Gesellschaftliche Meilensteine wie die Verfassungsergänzung zu Gunsten behinderter Menschen und die Einbeziehung behinderter Menschen in das Antidiskriminierungsgesetz gehen auf unsere Initiative zurück“, sagt Karl Finke.
Er ist Gründer, Initiator und seit 2002 durchgehend Sprecher von „Selbst Aktiv“. „Wir sind sehr gut vernetzt in den Behindertenverbänden“, erklärt Finke den Erfolg der kleinen, aber schlagkräftigen Gruppe. Den Beschluss des Parteitags im Dezember, „Selbst Aktiv“ als Arbeitsgemeinschaft anzuerkennen, empfindet Finke als „erhebliche Aufwertung“.
Seine Forderung geht aber noch weiter:
„Behinderte sollten in allen Gremien der SPD vertreten sein, um für sich selbst reden und entscheiden zu können.“ Umgekehrt gelte aber auch: „Jede und jeder, der sich zu unseren Werten bekennt, kann Mitglied von „Selbst Aktiv“ werden, egal ob er oder sie in der SPD ist.“ Sprecher könnten allerdings nur Menschen mit Behinderung werden.
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- 14.02.2012
Stephan Weil Überraschungsgast bei Selbst Aktiv
- Netzwerk behinderter Menschen in der SPD unterstützt Niedersachsens Spitzenkandidat
Seit 10 Jahren gibt es Selbst Aktiv das Netzwerk behinderter Menschen in der SPD. Jetzt zeigen sich beim langjährigen Einsatz für die Teilhabe auf Augenhöhe in und mit der SPD sichtbare Erfolge. Der letzte Bundesparteitag im Dezember beschloss Selbst Aktiv jetzt zu einem offiziellen Arbeitskreis der Partei zu machen. „Damit bekommt Selbst Aktiv endlich den Status und die finanzielle Unterstützung anderer in der SPD organisierten Gruppierungen.“ freut sich Gründer und Sprecher Karl Finke. Selbst Aktiv engagiere sich seit Jahren für die Umsetzung der UNBRK. Die SPD solle zum Vorreiter einer inklusiven Politik für die rund 13 Millionen behinderten Menschen in Deutschland werden.
In Niedersachsen konnte Selbst Aktiv jetzt einen großen Schritt nach vorn machen. Beim letzten Treffen im Februar konnte die Regionalgruppe Hannover als Überraschungsgast Hannovers Oberbürgermeister und niedersächsischen SPD-Spitzenkandidat Stephan Weil begrüßen.“ Wir liegen bei der Umsetzung einer inklusiven Politik für behinderte Menschen weit hinter anderen entwickelten Staaten.“ stellte der SPD Landesvorsitzende in der Diskussion mit rund 20 Selbst Aktivlern mit unterschiedlichsten Behinderungen fest. Man habe hier großen Nachholbedarf und müsse bei der Umsetzung von Inklusion auch Geld in die Hand nehmen. Allerdings stünden die Kommunen in den nächsten Jahren vor großen finanziellen Problemen. Deshalb sei es wichtig, Inklusion mit den bereitgestellten Mitteln realistisch umzusetzen.“
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- 07.02.2012
Kultur für alle!
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"'Die Politikerinnen und Politiker der SPD wollen,
dass alle Menschen überall mitmachen können. Sie wollen Kultur für alle.'
Dieser Satz ist in sogenannter leichter Sprache formuliert und steht in der
Übersetzung des SPD-Antrags "Kultur für alle! - für einen
gleichberechtigten Zugang von Menschen mit Behinderung zu Kultur, Information
und Kommunikation" in Leichte Sprache. Der Antrag hat das Ziel, die
UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) für den Bereich Kultur und Medien
umzusetzen und ist verfügbar unter:
http://www.spdfraktion.de/cnt/rs/rs_datei/0,,15641,00.pdf.
Die SPD hat ihren Antrag in Leichte Sprache übersetzen
lassen, damit ihn möglichst alle verstehen können -
besonders diejenigen, für welche der Antrag Verbesserungen bringen soll.
Dazu zählen auch Menschen mit Lern- oder Konzentrationsschwierigkeiten, mit
Altersdemenz oder Menschen, die die deutsche Sprache erst erlernen. Unser Ziel
ist es, auf diese Weise Politik den Menschen nahezubringen, die sonst nicht den
Zugang zu den Debatten und Entscheidungen des Bundestages haben oder die
Sprache der Politik zu kompliziert finden. Die SPD-Bundestagsfraktion bringt
damit als erste Fraktion überhaupt einen Antrag im Bundestag ein, der in Leichter
Sprache verfasst ist. Leichte Sprache besteht aus kurzen, einfachen Sätzen mit
kurzen Wörtern. Der Text ist in einer bestimmten Schriftgröße verfasst und
enthält viele Erklärungen. Bilder unterstützen das Verstehen des Textes.
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- 08.12.2011
Inklusion verwirklichen - umfassende Teilhabe ermöglichen
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03. Dezember 2011- SPD Pressemitteilung
Zum heutigen Beschluss des SPD-Parteivorstandes zum
Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember 2011
erklären die SPD-Generalsekretärin, Andrea Nahles, und der Sprecher von „Selbst Aktiv - Netzwerk für behinderte Menschen in der SPD“, Karl Finke:
Der
Internationale Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember erinnert
uns an die menschenrechtliche Verpflichtung, die Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention
für jedermann im alltäglichen Leben zu erfüllen. Die Verwirklichung von
Inklusion und umfassender Teilhabe ist eine andauernde Aufgabe in Bund,
Ländern und Kommunen.
Die SPD bekräftigt ihren Anspruch, die
maßgeblich gestaltende politische Kraft auf dem Weg von der Fürsorge für
Menschen mit Behinderung hin zur selbstbestimmten Teilhabe zu sein. Sie
baut dabei auf das feste Fundament der Beteiligung von Betroffenen an
der Erarbeitung von Positionen und Forderungen.
Siehe auch: www.spd.de/aktuelles/Pressemitteilungen
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- 06.12.2011
"Selbst Aktiv" wird AG
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Selbst Aktiv wird Arbeitsgemeinschaft der SPD
„Selbst Aktiv“ das Netzwerk behinderter Menschen in
der SPD wird nun doch eine Arbeitsgemeinschaft der SPD. Dafür wurden auf dem
Parteitag der SPD im Dezember in Berlin jetzt die Weichen gestellt.
Das Netzwerk, das nach Einschätzung von SPD
Generalsekretärin Andrea Nahles inzwischen zu einer der aktivste Gruppierungen
innerhalb der SPD gehört, führte in der Parteizentrale im Vorfeld des Bundesparteitages der SPD in Berlin seine
jährliche Bundeskonferenz durch.
Bei den Neuwahlen wurde wieder Karl Finke
(Hannover) als Bundesprecher von „Selbst Aktiv„ bestätigt. Zu jeweils
stellvertretenden Bundessprechern wurden die RegionalsprecherInnen
gewählt. Christina Fuchs aus Mainz für die Region Süd , Karin Sarantis-Aridas aus Berlin für die Region Ost, Hans-Jürgen
Krings aus Herford für die Region West und Gerwin Matysiak aus Hannover für die
Region Nord.
Zum Medienbeauftragten von „Selbst Aktiv“ wurde
Jürgen Krause, für die Gestaltung des Internetauftritts des Netzwerkes Ulrike
Ernst und Michael Baumann gewählt.
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- 06.12.2011
Selbst Aktiv fordert selbstbestimmte Teilhabe auch in der SPD
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Zum 30- jährigen Jubiläum des „UN-Welttages der
Menschen mit Behinderung“ am 3. Dezember 2011 waren rund 50 behinderte und
nichtbehinderte Menschen des Netzwerkes „Selbst Aktiv“ behinderte Menschen in
der SPD ins Willy-Brandt-Haus nach Berlin gekommen. Sie verabschiedeten aus
diesem Anlass eine „Berliner Erklärung“ in der des langen Weges zu Empowerment
und Partizipation behinderter Menschen in Deutschland gedacht wird.
Das Netzwerk, das nach Einschätzung von SPD
Generalsekretärin Andrea Nahles inzwischen zu einer der aktivste Gruppierungen
innerhalb der SPD gehört, führte in der Parteizentrale im Vorfeld des Bundesparteitages der SPD in Berlin seine jährliche
Bundeskonferenz durch.“ Zur Verwirklichung einer inklusiven, solidarischen Gesellschaft
bedarf es auch innerhalb der SPD der Kompetenzübertragung in Form von
selbstbestimmte Teilhabe behinderter Menschen in unseren eigenen Belangen.“
stellte der sehbehinderte Sprecher von „Selbst Aktiv“ Karl Finke fest und
forderte die Anerkennung des Netzwerkes als eigenständige Arbeitsgemeinschaft.
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- 03.12.2011
Berliner Erklärung von Selbst Aktiv
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Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des „UN-Welttages der Behinderten“ am 03.12.2011
Mit 12,9 Mio. behinderten Menschen in Deutschland ist jeder Fünfte Wahlberechtigte ein Mensch mit einer Behinderung.
Lediglich zwei offenkundig behinderte Menschen im Deutschen Bundestag machen deutlich: Behinderte Menschen müssen in Form selbstbestimmter Teilhabe stärker in die Politik mit einbezogen werden. Zu diesem Ergebnis ist auch das letzte Policy Paper des Deutschen Instituts für Menschenrechte, der Monitoringstelle der Bundesregierung gekommen.
„Die Funktionäre feiern sich selbst, für uns Behinderte ändert sich nichts! – Oder jetzt doch?“Mit einem Banner mit diesem Slogan haben aktive behinderte Menschen der damaligen Krüppelbewegung die Bühne anlässlich der Abschlussfeier des UN-Weltjahres der Behinderten 1981besetzt und das Signal zur Selbstbestimmung und eigenständigen Teilhabe in der Politik für behinderte Menschen gesetzt. Es machte deutlich, behinderte Menschen fühlen sich nicht mehr als defizitäre menschliche Wesen, sondern als Teil der Gesellschaft mit Kompetenzen und politischer Willenskraft. Von dem damals viel zitierten Autor Ernst Klee wurde das Verhältnis vom Behinderten zum Nichtbehinderten als Apartheid im eigenen Lande bezeichnet. Das ist scharf formuliert, aber für uns behinderte Menschen eine ständige, bewusstseinsbildend Erfahrung! Die AktivistInnen der ersten Stunde waren schon damals von Nachhaltigkeit geprägt und haben die künftigen Jahrzehnte behindertenpolitisch wesentlich mitgeprägt. Ein Teil hat auch gesellschaftlich Karriere gemacht; hoffentlich ohne unten links zu starten und oben rechts anzukommen, wie häufig Personen unterstellt wird.
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- 20.11.2011
Bundestagung von "Selbst Aktiv"
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Es ist wieder so weit, der Bundesparteitag der SPD vom 4. bis 6.12.2011
in Berlin steht an und damit auch die Bundestagung von „Selbst Aktiv".
Wir treffen uns am 3. Dezember, dem UN-Welttag der Behinderten. Dies ist
ein denkwürdiger Tag, um aus unserer Sicht behindertenpolitisch Akzente
zu setzen.
Wurde noch mit dem UN-Jahr der Behinderten in der
sozialpolitischen Dekade der 70er Jahre die Vertretung behinderter
Menschen durch Wohlfahrtsverbände und nichtbehinderte Funktionäre
verbunden und durch Aktivistinnen und Aktivisten der Krüppelbewegung
deutlich abgelehnt, so stehen wir jetzt vor der Situation, die
UN-Behindertenrechtskonvention als "reine Sache" technisch umzusetzen
und die Menschenrechtskomponente „Behinderte als mitbestimmende Bürger"
überall zu verankern. Hier müssen Politik und Gesellschaft Farbe
bekennen.
Wir von „Selbst Aktiv" sind als Interessenvertreter
behinderter Menschen mit eigenen Anträgen auf dem Bundesparteitag
vertreten und dokumentieren somit den Selbstvertretungsanspruch
behinderter Menschen auch in der Politik.
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- 19.11.2011
Mach Dir selbst ein Bild
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Hört Euch den Text selbst an – es l
Vorstellungsrunde der Kandidaten Olaf Lies und Stephan Weil, am
10.11.2011 in Hannover, zu einer inklusiven Gesellschaft und Politik für
die 1,3 Millionen Menschen mit einer Behinderung
Auf der
Veranstaltung in Hannover haben sowohl Olaf Lies wie auch Stephan Weil
sich in einem insgesamt siebenminütigen Beitrag zu einer inklusiven
Gesellschaft und zukunftsorientierten Politik für Menschen mit
Behinderung auf der Basis der UN-Behindertenrechtskonvention geäußert.
Der Download dieses Links befindet sich unter
folgender Internetadresse:
www.spdnds.de/urwahl-27112011/deine-frage-fuer-die-kandidaten/un-behinderten-konvention/
Er lohnt sich. Er muss auch gar nicht kommentiert werden – nur eines ist klar: Ein inklusives Gesellschaftsbild und Politik für Menschen mit Behinderungen ist als Querschnittsaufgabe angekommen, oder wie wir immer so schön sagen, „mittendrin.“
Karl Finke
Bundessprecher von Selbst Aktiv
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- 19.11.2011
Gründungsveranstaltung für ein Netzwerk Selbst Aktiv im Bezirk Hessen-Süd
- Interessierte sind herzlich eingeladen zur Gründungsversammlung für ein Netzwerk behinderter Menschen "Selbst Aktiv Hessen-Süd" zu kommen, bei der man mehr über die Arbeit des Netzwerkes erfährt.
Die Gründung findet statt am
Mittwoch, den 23. November 2011, 17.00 Uhr,
SPD-Haus, 60311 Frankfurt, Fischerfeldstr. 7-11, Saal.
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- 01.05.2011
Mehr Lebensqualität für alle
- Fachtagung: Chancen und Perspektiven barrierefreier Stadtentwicklung der Stadt und
des Landkreises Cuxhaven
Sind die Stadt und der Landkreis Cuxhaven barrierefrei ?
Bei dieser Fachtagung, die sich vor allem an Entscheider in Politik und Verwaltung auf der kommunalen Ebene, Planungsbüros und Vertreter von Verbänden richtet, im Rahmen einer Themenwoche zum Europäischen Tag der Menschen mit Behinderungen,am 03.05.2011 und am 04.05.2011 werden wir diese Frage stellen.
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- 06.04.2011
Landtagswahl in Baden-Württemberg
- Pressemitteilung von Karl Finke, dem ersten Sprecher von „Selbst Aktiv“, dem Netzwerk behinderter Menschen in der SPD:
Gemeinsam siegen, gemeinsam die Menschenrechte der UN-Behindertenrechtskonvention verwirklichen.
Wir sind stolz, dass es SPD und Grünen gemeinsam gelungen ist, einen Richtungswechsel in der Landespolitik herbeizuführen. Jetzt muss die neue Politik auch für uns behinderte Menschen konsequent umgesetzt werden, so Karl Finke, erster Sprecher von „Selbst Aktiv“.
Jetzt gehört ein verbindlicher Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, wie ihn das Nachbarland Rheinland-Pfalz bereits erstellt hat. Das Ziel eine inklusive Gesellschaft für alle Bürgerinnen und Bürger zu schaffen heißt konkret, ein barrierefreies Baden-Württemberg zu schaffen, umfassende gemeinsame Bildung durchzusetzen und gemeinsame Arbeits- und Wohnformen vorrangig zur fordern. Dies alles wird nur glaubwürdig, wenn das Ziel der UN-Behindertenrechtskonvention Mitbestimmung behinderter Menschen selbst zu verwirklichen durchgängig in Politik, Verwaltung und allgemeiner Öffentlichkeit verbindlich geregelt wird, so Karl Finke.
Neustart in Baden-Württemberg, ökologisch, ökonomisch und sozial – wir von „Selbst Aktiv“ starten mit und setzten auf eine inklusive Zukunft.
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- 30.12.2010
Mein Leben – Meine Rechte - Meine Wahl
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Aktuelle Menschenrechtsforderungen konkret umsetzen ist zentrales Anliegen von Selbst Aktiv. Als erstes Bundesland hat Rheinland-Pfalz einen Plan zur Umsetzung der UN-BRK vorgelegt. Kurt Beck, der Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz war erster Unterzeichner der Unterschriftenliste von Selbst Aktiv zur Teilhabe nach UN-BRK auf dem Landesparteitag der SPD Baden-Württemberg am 22.Januar.2011 in Stuttgart.

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- 29.12.2010
Bericht vom Landesparteitag in Rheinland-Pfalz
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Raus aus der Sozialhilfe – rein in eine selbst bestimmte Lebensform.
„Leben wie Alle- mittendrin von Anfang an“
So steht es im Antragsbuch der SPD Rheinland-Pfalz.
Am 15.01.2011 in

Mainz bestimmte die SPD über ihr Programm auf einem außerordentlichen Parteitag.
Die Unterstützung von Menschen –ob mit - oder ohne Behinderung- soll sich an ihrem persönlichen Bedarf orientieren. Auch auf Bundesebene will die SPD Rheinland-Pfalz sich für dieses Leitziel einsetzen.
Selbstbestimmung ermöglichen ist Menschenrecht, das gesetzliche Entscheidungen bestimmen muss.
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- 14.12.2010
„Koalition“ zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK)
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Eine Vereinbarung damit alle „DabeiSein“ können
Die SPD Stadtratsfraktion Bonn hatte am 09.12.2010 ins Bonner Stadthaus eingeladen.
Bonn hat sich auf den Weg gemacht, einen Teilhabeplan zu erstellen und die UN-BRK umzusetzen.
Bernhard von Grünberg MdL SPD, Klaus Mehren von Selbst Aktiv, Constance Wörner von der Behindertengemeinschaft Bonn, Renate Hendricks MdL SPD und Norbert Killewald, Behindertenbeauftragter NRW, diskutierten mit Betroffenen und vielen, die am Teilhabeplan mitgearbeitet hatten.
Es geht um Rechte der Selbstbestimmung. Das soll der Teilhabeplan festlegen. Der Nachteil, den eine Behinderung mit sich bringt, darf nicht zur persönlichen Belastung erklärt werden. Keiner darf auf Grund einer Behinderung benachteiligt werden, steht in unserem Grundgesetz. Der Staat darf sich nicht vom Handlungsauftrag zurückziehen, er muss nach der Gesetzeslage Teilhabe ermöglichen. Alle mitnehmen „Inklusion, Teilhabe für Alle gestalten“ war deshalb die Forderung der Runde.
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- 02.12.2010
Selbstbewusste behinderte Menschen entscheiden mit.
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Das ist Arbeitsauftrag und Zielvorstellung von Selbst Aktiv, dem bundesweiten Netzwerk in der SPD.
Seit 2006 gibt es für Menschen mit einer Behinderung die UN-Konvention über ihre Rechte. Seit 2009 ist es Aufgabe des Bundes und der Länder die UN-BRK rechtsverbindlich umzusetzen.
Der frische Wind des politischen Auftrags der Wähler in NRW muss von politisch Verantwortlichen umgesetzt werden. Lösungen und eine Förderung des gesellschaftlichen Problembewusstseins zur UN-BRK müssen geschaffen werden.
Behinderte Menschen sind Teil der Gemeinschaft. Sie können Teilhabe an allen Bereichen der Gesellschaft fordern.
Die Ministerpräsidentin NRW Hannelore Kraft versprach in ihrer Regierungserklärung eine Inklusive Gesellschaft zu schaffen. Eine Gesellschaft, die Teilhabe für Alle garantiert.
Gute Ideen braucht der Behindertenbeauftragte NRW Norbert Killewald (SPD), um die Zusage der Ministerpräsidentin Hannelore Kraft umzusetzen. Zu einem Gespräch am 10.11.10 lud Norbert Killewald Selbst Aktiv in den Düsseldorfer Landtag ein.
Hans Gerd Adolphy ( Herford ) und Christina Fuchs in Vertretung von Camilla von Loesch und Klaus Mehren ( Selbst Aktiv Bonn ) wünschen sich vom Behindertenbeauftragten NRW:
Den Nachteil durch Beachtung der gesetzlichen Vorgaben auszugleichen, den die Behinderung mit sich bringt.
Teilhabe in der Gesellschaft ist für alle Menschen ist ein fundamentales Recht nach den Behindertengleichstellungsgesetzen.
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- 01.12.2010
Zusammenarbeit in NRW vereinbart
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Vereinbarungen zwischen Selbst Aktiv NRW und der Landtagsfraktion (Arbeitsgruppe des
Sozialausschusses) und dem Landesbehindertenbeauftragten, Norbert
Killewald:
- Wenn
das Thema Inklusion auf der Tagesordnung des Arbeitskreises steht, wird
Selbst-Aktiv, namentlich Gerd Adolphy eingeladen. Gerd hat dann die
Möglichkeit unsere Diskussion und Beratung inhaltlich zu begleiten und
Hinweise zu geben.
- Gerd
teilt mit, dass Selbst Aktiv selbstverständlich auch als „Experte“ bei
Anhörungen zum Thema zur Verfügung steht. Wir als Arbeitskreis können
dann Selbst Aktiv bei Expertenanhörungen vorschlagen.
Mirjam Hufschmidt, Referentin für Arbeit, Gesundheit und Soziales, SPD-Fraktion im Landtag von NRW
und Hans Gerd Adophy, Selbst Aktiv, Herford
G
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- 25.10.2010
Politik auf gleicher Augenhöhe
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Würzburger Erklärung vom 23.10.2010
Bei der Regionalkonferenz Süd von Selbst Aktiv SPD der Landesgruppen Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz auf der Frankenwarte in Würzburg haben alle Regionalsprecher/innen einstimmig bekräftigt, die Landshuter Erklärung vom Parteitag in Bayern vom 17.07.2010 weiter zu verfolgen.
Wir fordern ein Grundmandat für behinderte Menschen auf allen Ebenen der Partei, entsprechend der UN-BRK Art. 29 und eine aktive Förderung politischer Mandate in den Parteien.
Bei einem Empfang im Wenzelsaal der Stadt Würzburg informierte die Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake über behindertenpolitische Themen der Stadt Würzburg. Schwerpunktthema war die Umsetzung der UN-BRK und die Inklusion in allen Forderungsbereichen der UN-BRK.
Wie wichtig für die Stadt Würzburg dieses Thema ist, betonte der Bürgermeister der Stadt Würzburg Georg Rosenthal, der nach einem Termin noch Zeit fand, alle Teilnehmer zu begrüßen und die Gespräche zu erweitern.
Volkmar Halbleib, SPD Landtagsabgeordneter im bayrischen Landtag, zeigte der Gruppe Selbst Aktiv SPD zusammen mit Günter Stock, dem ehemaligen Bürgermeister von Margesthöchheim, die Stadt Würzburg. Barrierefreiheit in historischer Bausubstanz umzusetzen, ist kein Widerspruch und lässt sich verwirklichen.
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- 30.09.2010
Vielfalt innerhalb der SPD leben – UN-BRK auch in der Partei selbst umsetzen
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Pressemitteilung anlässlich des außerordentlichen SPD-Parteitages am 26.09.2010 in Berlin
Präsent sein und sich für die unmittelbare politische Teilhabe behinderter Menschen und der konsequenten Verwirklichung der UN-BRK einzusetzen, ist Ziel der Arbeit von „Selbst aktiv“ – so auch auf dem Parteitag in Berlin.
Selbst Aktiv war deshalb u.a. mit einem eigenen Aktionsstand und einem eigenen Antrag zur UN-BRK auf dem Parteitag vertreten. „Auf unserer politischen Fachkonferenz „Behinderte Menschen in der SPD Gesicht und Stimme verleihen“ waren behinderten Menschen aus verschiedensten Regionen“, stellte Karl Finke, Bundessprecher von Selbst Aktiv fest.
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- 19.09.2010
Infostand beim Bundesparteitag
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„Selbst Aktiv“ wird beim außerordentlichen Bundesparteitag am 26. September 2010 in Berlin über aktuelle Themen aus seiner Arbeit wie die UN Behindertenrechtskonvention informieren:
STATION Berlin, Luckenwalder Straße 4-6, 10963 Berlin
Wann: 10:30 Uhr
Wo: H4 D09
Da Vertreter von „Selbst Aktiv“ aus Nord, Ost, Süd und West anwesend sein werden, ist für
ca. 13:00 Uhr eine einstündige Bundesversammlung einberufen. Der Raum ist gebucht. „Selbst Aktiv“ muss für die SPD auch künftig als Marke gesetzt und überall präsent sein.
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- 17.09.2010
Landtagsdebatte zur UN-Konvention.
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16.09.2010 - 06:14 Hannover (kobinet)
Auf Antrag der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen befasste sich der niedersächsische Landtag mit der UN-Behindertenrechtskonvention. Der niedersächsische Landesbehindertenbeauftragte kritisierte, dass bei der Debatte kein behinderter Menschen selbst zu Wort kam und fordert die konsequente Beteiligung behinderter Menschen in der Politik.
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- 20.07.2010
Selbst Aktiv in Bayern
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MentorInnen Programm für behinderte Menschen gefordert, mehr direkte Demokratie durch Volksentscheide, aber auch durch direkte Vertretung behinderter Menschen in der Politik.
"Mit dieser Veranstaltung von Selbst Aktiv in Bayern schließt sich die Kette von Selbst Aktiv Regionalgruppen im Süden", stellt Christina Fuchs, stellvertretende Bundessprecherin von Selbst Aktiv fest. "Nach Rheinland-Pfalz-Saar und
Baden-Württemberg werden jetzt auch in Bayern behinderte Menschen politische Mitwirkung von unten gestalten und auch oben mitbestimmen", sagt Klaus.-Peter Böhmländer Sprecher von Selbst Aktiv in Bayern.
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- 17.07.2010
Infostand und Gründung der Regionalgruppe Bayern beim Landesparteitag in Bayern
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Am Samstag, den 17. Juli 2010 beim der 61. außerordentlichen Landesparteitag der BayernSPD ist das Netzwerk Selbst Aktiv behinderte Menschen in der SPD in der Sparkassen-Arena in Landshut mit einen INFO-Stand
vertreten. Gäste und Delegierte werden über die Anliegen und die Arbeit von
Selbst Aktiv informiert. (Foto mit Klaus Pronold)
Es ist endlich soweit! Nach 4 Jahren unermütlicher Arbeit gründen wir in Bayern unsere Regionalgruppe.
Beim
INFO-Stand wird die Regionalgruppe Selbst Aktiv Bayern gegründet. Die
Nominierung der Mitglieder der Regionalgruppe soll in der Mittagspause
stattfinden.
Frau Angelika Weikert, MdL hat sich bereit erklärt, die Nominierung zu leiten. Christina Fuchs, stellvertretende Sprecherin auf Bundesebene, hat ebenfalls Ihre Ünterstützung Ihre Anwesenheit zugesagt..jpg)
Foto vom Infostand mit Florian Pronold
von Klaus-Peter Böhmländer/Ansprechpartner Bezirk Schwaben
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- 27.06.2010
Mainzer Erklärung vom 12. Juni
- Gemeinsame Bildung, Barrierefreiheit und Mitbestimmung behinderter Menschen mit uns verwirklichen.
Die Bundesregierung von CDU und FDP hat bisher in der Umsetzung des Übereinkommens der UN über die Rechte von Menschen mit Behinderung (BRK) keine konkreten Vorschläge gemacht.
Die SPD, die dieses Abkommen mit ausgehandelt hat, sieht sich in der Verantwortung aus der Opposition heraus die Bundesregierung aufzufordern, ein Umsetzungsgesetz zur Beratung vorzulegen und an die innerstaatliche Gesetzgebung in allen Punkten anzugleichen.
Gleichzeitig verpflichtet sich die SPD die UN Behindertenrechtskonvention (BRK) für sich umzusetzen.
Ein Antrag von Selbst Aktiv zur BRK wurde in Mainz einstimmig angenommen. Alle Gliederungen der SPD werden aufgefordert sich mit der BRK, dem Antrag von Selbst Aktiv befassen und das inklusive Gesellschaftsbild als sozialer Ordnung von morgen zu verwirklichen.
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- 27.06.2010
Ergebnisse der Regionalkonferenz Süd in Mainz
-
Bei der Konferenz im barrierefreien Haus von Selbstbestimmt Leben e.V. wurden unter anderem Zielvereinbarungen für die konkrete zukünftige Arbeit vor Ort in der Region Süd abgesprochen.
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- 10.06.2010
Regionalkonferenz Süd
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Arbeit stärken, Mitbestimmung gewährleisten
In Gesprächen mit unserer Generalsekretärin Andrea Nahles haben wir vereinbart, in dezentralen Organisationskonferenzen die Arbeit von „Selbst Aktiv“ aufzugreifen und die gemeinsame Arbeit abzustimmen und auf den verschiedenen Ebenen zu koordinieren. Dazu laden wir zu einer Organisationskonferenz Süd ein:
Samstag, 12. Juni 2010
Konferenzraum im Zentrum für selbst bestimmtes Leben behinderter Menschen in Mainz, Rheinstraße 43, 55116 Mainz,
11:00 bis 14:00 Uhr
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- 31.05.2010
Parteien und UN-Behindertenrechtskonvention, was heißt das?
Umsetzen, und zwar sofort!
Dies sowohl auf allen politischen Ebenen, wie auch innerhalb der Partei selbst, und zwar unter qualifizierter Mitbestimmung aktiver behinderter Menschen. Dies ist die klare Botschaft, die auf Antrag von „Selbst Aktiv“, dem Netzwerk behinderter Menschen in der SPD, auf dem Landesparteitag der SPD Niedersachsen in Stade beschlossen wurde und ebenfalls als Antrag an den in diesem Jahr stattfindenden Bundesparteitag weitergeleitet wurde.
Dieser konsequente Schritt in Richtung einer inklusiven Gesellschaft und entsprechender Strukturen in der Partei macht uns stolz und ermutigt behinderte Menschen und andere benachteiligte Bürgerinnen und Bürger, sich politisch einzubringen, so Karl Finke, Bundessprecher von „Selbst Aktiv“.
Der mit überwältigender Mehrheit neu gewählte Landesvorsitzende Olaf Lies hat sich in seinem Grundsatzreferat eindeutig für eine inklusive Gesellschaft und ein inklusives Bildungssystem, wie es in Artikel 24 der UN
Behindertenrechtskonvention vorgesehen ist, ausgesprochen.„Ihr von „Selbst Aktiv“ seit doch bei allen behindertenpolitischen Fragen wesentlich beteiligt?“ stellte Olaf Lies im Gespräch mit Karl Finke eher rhetorisch fest.
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- 29.05.2010
Vier Bezirke, viermal „Selbst Aktiv“, eine Stimme im Landesvorstand
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Bericht von „Selbst Aktiv“, dem Netzwerk behinderter Menschen in der SPD, für den Landesparteitag vom 29.05.2010 in Stade
Der Landesverband Niedersachsen setzt bundesweit Akzente. Mit Eigenständigen Netzwerken in den Bezirken Hannover, Braunschweig, Weser-Ems und Nord-Niedersachsen ist der Landesverband Niedersachsen der SPD der einzige, der in seinen bezirklichen Strukturen die Teilhabe behinderter Menschen verwirklicht und auch organisatorisch unterstützt.
Dieses politische Grundverständnis wird seit dieser Periode durch die beratende Funktion des Sprechers von „Selbst Aktiv“ im Landesvorstand abgerundet. Der scheidende Landesvorsitzende Garrelt Duin wie auch sein voraussichtlicher Nachfolger Olaf Lies und Stellvertreter Stefan Schostok haben die Arbeit von „Selbst Aktiv“ als Element der Teilhabe benachteiligter Bevölkerungsgruppen in ihre Überlegungen und Arbeit einbezogen.
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- 04.05.2010
Organisationskonferenz Ost
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Arbeit stärken, Mitbestimmung gewährleisten
In Gesprächen mit unserer Generalsekretärin Andrea Nahles haben wir vereinbart, in dezentralen Organisationskonferenzen die Arbeit von „Selbst Aktiv“ aufzugreifen und die gemeinsame Arbeit abzustimmen und auf den verschiedenen Ebenen zu koordinieren. Dazu laden wir zu einer Organisationskonferenz Ost am
Freitag, den 7. Mai 2010
Wo: SPD-Parteivorstand, Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstraße 141, 10963 Berlin, (Sitzungssaal 1, 5. Etage)
Zeit: 11:00 bis ca. 14:00 Uhr
ein.
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- 30.04.2010
Haben die Schweden ein Sozialgen?
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Für diejenigen, die sich für Sozialpolitik interessieren: 
Die Schweden haben wahrscheinlich zwar kein Sozialgen, aber dengleichen demokratischen Anspruch egal, ob jemand schwer mehrfach behindert oder schwer mehrfach Millionär ist. Wer sich über schwedische Behindertenpolitik informieren möchte, kann die Berichte über einen Studienbesuch in Schweden beim Centrum für Leichtes Lesen, bei Liljeholms Garden Dagcenter und bei der Assistenz Kooperative JAG bei Kobinet Nachrichten nachlesen, an dem Ulrike Ernst und ich teilnahmen.
Karl Finke
1. Sprecher von Selbst Aktiv
Um es bequemer zu machen führt der Link zu den Arbeitsmaterialien von Selbst Aktiv, wo Ihr an 6. Stelle alle Berichte in einer Datei downloaden könnt.
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- 21.02.2010
Bericht 2008-2010 der Regionalgruppe Berlin
- Bericht für den Jahresbericht der Berliner SPD für den Wahlparteitag am 26. Juni 2010
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- 10.02.2010
Selbst Aktiv vorbildlich bei der Erneuerung der SPD
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„Die Arbeit von „ Selbst Aktiv - Netzwerk behinderter Menschen in der SPD“ ist ein großes Vorbild für eine Erneuerungs- und Beteiligungskultur für alle anderen Bereiche der SPD“. Das sagte der SPD-Bezirksvorsitzende und Kandidat als Landesvorsitzender Stefan Schostok bei einem Besuch einer Organisationskonferenz des Netzwerkes am 06. Februar 2010 in Hannover. Rund 30 politisch engagierte behinderte Menschen und Multiplikatoren waren aus ganz Norddeutschland und Hessen in die Parteizentrale des Kurt-Schuhmacher-Hauses gekommen, um über die Weiterentwicklung der zurzeit am schnellsten expandierenden Basisorganisation der deutschen Sozialdemokratie zu beraten.
„Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Form selbst bestimmter Teilhabe ist Weg und Ziel unseren Handelns“ stellte der Bundessprecher von „Selbst Aktiv“, Karl Finke fest. Damit gäben behinderte Menschen wichtige Impulse zur notwendigen Erneuerung der SPD.
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- 25.01.2010
SPD wird zum Vorreiter selbstbestimmter Teilhabe behinderter Menschen in Deutschland
- Parteivorstand leitet auf Klausurtagung Erneuerung der SPD als Volkspartei und in ihrer sozialen Struktur ein:
Der Parteivorstand hat am 18.01.2010 auf seiner Klausursitzung 12 Thesen zur Erneuerung der SPD beschlossen.
„Die Öffnung der SPD soll auch zu einer Verbreiterung beruflicher und sozialer Alltagserfahrungen in der Partei führen.“ machte der neue Parteivorsitzende Sigmar Gabriel deutlich.“ Die Repräsentantinnen und Repräsentanten der SPD müssen auf allen Ebenen wieder vielfältiger werden. Frauen, Jüngere, Ältere und auch Menschen mit Behinderungen.“
Ein klares Signal zur Selbstvertretung und direkten politischen Teilhabe von Gruppen mit Vertretungsdefiziten, zeigte denn auch der neue Parteivorstand mit der Berufung von Karl Finke, Sprecher des Netzwerkes„Selbst Aktiv“ - behinderte Menschen in der SPD als ständigem Gast in das höchste SPD Gremium.
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- 19.11.2009
Gabriel und Nahles am Info-Stand von „Selbst Aktiv“ beim Bundesparteitag in Dresden
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„Dialog pflegen und die Inhalte neuer Politik für Menschen mit Behinderung vertreten.“ Unter diesem Motto hat „Selbst Aktiv“ den Bundesparteitag vom 13. bis 15.11.2009 in Dresden selbstbewusst mitgestaltet. Mitglieder aus 8 Landesgruppen von Schleswig-Holstein bis Bayern, darunter auch die gerade neu entstehende Landesgruppe aus Baden-Württemberg, waren beteiligt.
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Termine
- 03.10.2010
Politik auf gleicher Augenhöhe
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Einladung
Konferenz Süd am 23.Oktober2010
Frankenwarte
Würzburg,
Leutfresserweg 81-83
Beginn: 10:00 Uhr
Empfang im Rathaus: 13:00 Uhr anschließend Stadtführung und „ abhocken“
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Pressemitteilungen
- 22.11.2009
Karl Finke, Bundessprecher, jetzt kooptiertes Mitglied im SPD Bundesvorstand
- Die Anträge von Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein auf unmittelbare Teilhabe von Menschen mit Behinderung in der SPD beim Bundesparteitag vom 13. bis 15. November 2009 waren erfolgreich. Andrea Nahles griff diese Initiative auf und schlug als 1. Schritt zur unmittelbaren Teilhabe und zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention nach Art. 29 den Bundessprecher von „Selbst Aktiv“, Karl Finke, als kooptiertes Mitglied für den SPD-Bundesvorstand vor.
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